Honkong 10.02 bis 15.02.2019
Tourpartner: Brigitte, Emma und Timi
Hotel: 4 Nächte im Travellodge Central 3 Sterne
Flug: Lufthansa
Wetter: Sonne, Wolken 20-25 Grad
Vorabbuchung: Flug und Hotel
Weiterflug nach Neuseeland

Day 1: Flug von München nach Hongkong:

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Timi am Flughafen

 

Lange warteten wir auf die große Reise und endlich kam sie immer näher. Die Anspannung und Freude waren groß. Aber wie würde es werden, über 7 Wochen mit zwei Kindern (Timi 1 Jahr und Emma 4 Jahre) ans andere Ende der Welt zu fliegen. Würde alles klappen? Schon weit im Vorfeld hatten wir alles ausgearbeitet und Flüge, Unterkünfte und den Campervan für Neuseeland gebucht. Kurz vor der Reise wurde noch die gesamte Familie von einer Magen-Darm Seuche geplagt und die Reise stand auf der Kippe. Aber am Abreisetag war dann doch alles einigermaßen fit. Am Abend fuhr uns dann mein Papa bei strömendem Regen nach München zum Flughafen. Wir verabschiedeten uns und trugen unsere beiden Koffer, beiden Rucksäcke und Timis Kraxn in Richtung Abflughalle. Die ersten kleineren Probleme gingen los. Timi hatte wieder Durchfall und wir mussten schon zum ersten Mal seine komplette Wäsche wechseln. Stinken konnte der kleine Zwerg wie ein Großer :-) Bei Lufthansa gab es dann einen Family - Check In Schalter, was das Einchecken erheblich erleichterte. Wir gingen durch die Kontrollen und bis wir uns versahen, saßen wir auch schon bei einem Bier und Sandwich in der Nähe unseres Abfluggates. Mittlerweile war es 22 Uhr und unsere Kinder wären eigentlich schon lange im Bett. Aber beide waren putzmunter und freuten sich auf den Flug. Timi war nicht klar, wie lange wir fliegen würden und Emma freute sich auf die vielen, versprochenen Filme im Flieger :-)

Day 2: Ankunft in Hongkong:

Emma sah ca. 5 Minuten ihrer Filme noch während dem Start schlief sie ein :-) Timi hielt etwas länger durch, schlief aber dann auch auf unserem Schoß. Wir hatten für Timi keinen eigenen Sitzplatz was ganz gut klappte. Er schlief die meiste Zeit des Fluges tief und fest. Brigitte und ich sahen Filme und genossen noch das leckere Mitternachtsessen, das uns serviert wurde. Irgendwann schliefen wir dann auch. Pünktlich zum Frühstück waren dann die gesamten Winkls wieder wach :-) Emma konnte nun ihren Film weiter ansehen und Brigitte und ich mussten Timi beschäftigen. Irgendwie waren aber dann doch die über 11 Stunden Flug schnell vergangen. Wir landeten dann bei über 20 Grad und Bewölkung um 16:30 Uhr Ortszeit in Hongkong. Alles war fernöstlich, die Menschen, die Schriftzeichen, das Land. Wir waren nun in China. Nach kurzen Einreiseformalitäten holten wir unsere Koffer und ab ging es in das Abenteuer Hongkong. Wir kauften uns eine Octopus Card, mit der alle öffentlichen Verkehrsmittel genutzt werden konnten. Mit dem MTR, der Hongkonger U-Bahn, kamen wir innerhalb 24 Minuten ins Zentrum. Hier fanden wir zuerst nicht so richtig den Weg zum Hotel. Aber nach ein paar Umwegen konnten wir in den kostenlosen MTR - Bushotelshuttle steigen und hatten dann nur noch 5 Minuten zu unserem 3 Sterne Travellodge Central. Schon der Weg dorthin war aufregend. Überall sah es nach buntem China aus :-) Schon der erste Eindruck gefiel uns. Im Hotel wurden wir freundlich empfangen und unser Zimmer war für Hongkonger Verhältnisse groß und geräumig. Ich sauste noch kurz los um im Supermarkt ein kleines Abendessen zu holen. Fasziniert war ich von einem hellbeleuchteten Park in der Nähe unseres Hotels. Die Kinder schliefen schon tief und fest als ich zurückkam. Nach einem kleinen Imbiss fielen auch Brigitte und ich ins Bett...

Day 3: Sightseeingtour durch Hongkong

Erst als wir ausgeschlafen hatten, standen wir auf. Bis jeder verrichtet war, dauerte es seine Zeit, aber wir waren nicht auf der Flucht und Stress im Urlaub ist das letzte was wir gebrauchen können. Es war angenehm warm draussen und deshalb reichte ein T-Shirt. Die Lage unserer Unterkunft im Central District war perfekt. Vieles konnten wir zu Fuß erreichen und die U-Bahn Station Sheung Wan war nur ca. 5 Gehminuten entfernt. Wir schlenderten auf der Hollywood Road zu einem nahegelegenen Cafe, wo wir als erstes Frühstückten. Es war nicht gerade billig, aber lecker :-)

Man Mo Temple:

Auf der Hollywood Road marschierten wir in Richtung Peak. Auf dem Weg kamen wir zum Man Mo Temple, den wir besuchen durften. Ist schon interessant eine so fremde Religion und Kultur beobachten zu können. Dieser taoistische Tempel wurde während der britischen Kolonialzeit, zur Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut. Er gehört zu den ältesten und berühmtesten in Hongkong.
Man Mo steht wörtlich für „Zivil und Militär“. Der Tempel ist den Göttern Man Cheong - mit einer Schreibfeder in der Hand - und Mo Kwan Yu - mit einem Schwert - geweiht. Man Cheong war ein chinesischer Beamter im dritten Jahrhundert. Er gilt als Gott der Literatur und der Beamten.
Zum Frühlingsfest kommen besonders viele Eltern um an diesem heiligen Ort für den schulischen Erfolg ihrer Kinder zu bitten. Mo Kwan Yu, ein Soldat des Han-Dynastie, ist der Beschützer der Polizei und der Soldaten, aber besonders in Hongkong auch als Schutzheiliger von Unternehmern, Restaurants und sogar Geheimbünden wie den Triaden.
Im Innern des Tempels ist die Luft vom Duft und Rauch der Weihrauchspiralen erfüllt. Der Rauch soll die Gebete zu den Göttern tragen. Die zwei hölzernen Stühle dienen dazu an Festtagen die Götter zu tragen.
Besucher waren herzlich Willkommen, keiner beobachtete uns im Tempel. Alle waren freundlich zu uns und ließen uns durch den Tempel schlendern. Emma und Timi staunten über die fremde Kultur und den farbenprächtigen, nach Weihrauch riechenden Tempel.

Victoria Prison:

Weiter marschierten wir auf der Hollywood Road, vorbei an bunten Geschäften mit vielen chinesischen Zeichen. Die Central Police Station, die ehemalige Wache mit angeschlossenem Gefängnis bildet Hongkongs größtes, erhaltenes Ensemble von Altbauten im Kolonialstil. Erbaut wurde es von 1864 bis 1925. Wir marschierten durch die Gassen und Gemäuer und machten viele Fotos.

Der Hongkong Zoo:

Manches kostet auch nichts, so auch der Hongkong Zoo und botanische Garten. Er ist zwar nicht groß, aber sehenswert, besonders wegen der Ibisse, Pfauenarten, Flamingos und Orang Utans. Auch ein kleiner Spielplatz für Timi und Emma in der herrlichen Morgensonne durfte nicht fehlen :-)

Auf dem Weg zum Hafen:

Durch die Straßen von Hongkong wanderten wir nordwärts in Richtung Hafen. Die Hochhäuser auf allen Seiten waren sehr imposant. Das Chinesische New York :-)

Central Harbourfront:

Direkt am Wasser fanden wir einen großen Freizeitpark mit Riesenrad. Die Fahrt mit dem Riesenrad war atemberaubend und eigentlich ganz günstig. Wir hatten einen Überblick von da oben über ganz Hongkong. Traumhaft :-) Der Park selbst kostete Eintritt und für jedes einzelne Fahrgeschäft wurden Punkte von einer Karte abgezogen. Diese konnte man an verschiedenen Stellen nachkaufen. Emma durfte nicht alleine in ein Kinderkarussell und somit wurden auch für den Erwachsenen Punkte abgezogen. Eine reine Abzocke und nicht zu empfehlen...

An den Piers zurück in Richtung Hotel:

Emma und Timi waren bratfertig. Langsam ging auch die Sonne unter, somit marschierten wir entlang an den Piers in Richtung Unterkunft. An der Beer Bay kauften wir uns ein kühles Bier, während Timi in der Kraxn und Emma in Brigittes Arm schliefen :-) Später gingen wir noch in ein Chinesisches Restaurant, wo wir drei verschiedene Gerichte testeten. Was es dann genau war kann ich so direkt nicht sagen :-) Mir schmeckte es, aber der Rest ging eher hungrig wieder aus dem Lokal :-) Deshalb musste dann für die drei der Mäcki herhalten, bevor es nach dem langen Tag ins Bettchen ging...

Day 4: Disney Land Hongkong

Als ich zum ersten Mal 1997 Disney Land Orlando USA bestaunen durfte, war noch nicht abzusehen, dass ich irgendwann einmal mit meinen Kindern einen Disneypark besuchen würde. Ich freute mich wie ein kleines Kind darauf, als wir etwas verspätet (alle Vier hatten wir verschlafen, sogar Timi :-)...) mit der U-Bahn zum Disney Land Hongkong fuhren. Es war zuerst nicht viel los. Anscheinend waren alle Langschläfer. Wir gingen ins Adventure Land, Tomorrow Land, durch die Mainstreet USA, Fantasyland, Toy Story Land und vieles mehr. Die größte Attraktion war aber unsere Kinder. Die beiden mit ihren blonden Haaren waren bei den Chinesen das Hightlight schlechthin. Immer wieder wurden wir gefragt, ob die Zwerge fotografiert werden dürften. Viele beobachteten uns. Manchmal kamen wir uns schon vor wie Außerirdische :-) Aber es war auch lustig, da alle sehr nett waren uns zuvorkommend behandelten...

Emma fuhr mit der Achterbahn, ging mit Brigitte ins Geisterhaus und im sogar Timi konnte mit einer langsamen Bahn durch die Kontinente der Erde fahren. Wir waren beim Fotoshooting mit Puuh dem Bär und Goofy. Auch ein kleiner Fastfoodimbiss durfte nicht fehlen. Der ganze Park ist nicht so groß wie in Orlando, aber trotzdem bis ins Detail liebevoll gestaltet. Den Winkls hat es super gefallen, vor allem Emma als die Kleine eine Plüsch Minnie Maus bekam :-) Spät am Abend fuhren wir mit der U-Bahn wieder zurück. Auch heute testeten wir wieder chinesisches Essen. Wie schon gestern schmeckte es mir, aber der Rest war nicht ganz so begeistert :-)

Puuh der Bär mit den Winkls :-)

Day 5: Lantau und Po-Lin Kloster

Auch heute verschliefen wir wieder :-) Aber um kurz nach 10 Uhr schafften wir es unsere heutige Sightseeing Tour zu starten :-) Wir marschierten wieder durch den Großstadtdschungel zur nächsten U-Bahn Station. Wir fuhren über einige Stationen nach Lantau Island (Hongkongs größte Insel) zur Endstation Tung Tschung. Von der MTR-Station sind es nur wenige Minuten Fußweg bis zur Ngong Ping 360 Station. Also kauften wir ein Ticket und los ging die Fahrt mit dem „Cable Car“, die schon ein Highlight an sich ist. Nach der etwa 25-minütigen Fahrt kommt man im Ngong Ping Village an, einem kleinen Dorf, welches aber schon sehr touristisch eingerichtet ist. Wir marschierten hindurch in Richtung Big Buddha. Einst ein einsames Kloster eingebettet in eine üppige Berglandschaft fand 1993 das Po Lin Kloster mit der Errichtung der außergewöhnlichen Tian Tan Buddhastatue (inoffizell auch als "Big Buddha" bekannt) seinen Platz auf der Weltkarte. Sitzend, 34 Meter hoch und den Blick nach Norden gen China gerichtet, zieht der majestätische bronzene Buddha Pilger aus ganz Asien an.

Die Augen, Lippen, die Haltung des Kopfes und der rechten zum Segnen erhobenen Hand, verleihen dem massiven Buddha Würde und eine bescheidene Persönlichkeit. Wir erklommen die 268 Stufen um diese bemerkenswerte Statue in Augenschein zu nehmen, deren Fertigstellung zwölf Jahre dauerte. Die Anstrengungen hatte sich gelohnt, denn von der Plattform aus konnten wir einen der schönsten Ausblicke auf die Berge und das Meer genießen.

Natürlich besuchten wir auch das bunte Kloster mit seinen Gebetstempeln. Es roch nach Weihrauch und viele Gläubige beteten zu Buddha. Später gingen wir noch im Ngong Village in ein kleines Restaurant zum Essen, bevor wir mit der Gondel die atemberaubende Fahrt nach unten antraten. Mit dem MTR fuhren wir zur Central Station zurück, von wo wir noch in den Hong Kong Park marschierten, wo Emma einen Spielplatz testen durfte :-) Zurück im Hotel fielen unsere Zwerge ins Bett und schliefen glücklich nach dem anstrengenden Tag ein...

Day 6: Hongkong Peak

Heute schafften wir es endlich etwas eher aufzustehen :-) Wir packten unsere Koffer und deponierten sie in der Eingangshalle unseres Hotels. Die sehr netten Leute von der Rezeption riefen uns ein Taxi, mit dem wir zum Hongkong Peak bzw. Victoria Tower (379 m) für nur 8 Euro fuhren. Wir waren froh nicht stundenlang an der Peak Tram angestanden zu sein. Hier starteten wir unsere Wanderung auf der Lugard Road. Erbaut 1913 bis 1914 wurde diese Straße nach dem 14. Gouverneur von Hong Kong, Sir Frederick Lugard, benannt. Die Abschnitte sind schmale, der Felswand zugewandte Pfade und werden als "Bohlenstraßen" (plank roads) bezeichnet. Wir hatten eine spektakuläre Aussicht über Hongkong. Nach ca. 45 Minuten erreichten wir einen Pfad der uns nach unten bis in die Nähe unseres Hotels führte.

Karte Peak:

Unten angekommen gab es noch einen Mittagssnack in einem kleinen Restaurant. Und auch ein Spielplatz für die Zwerge durfte nicht fehlen, wo ich noch eine Rumpfstabi-Einheit einlegte, bevor wir mit dem Taxi zum Central Bahnhof fuhren.

Hier gehts zu den Tagen 7 bis 27 auf der Nordinsel

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16.02 bis 08.03.2019: Die Nordinsel von Neuseeland hatte viel zu bieten, zu viel und irgendwie reichten die geplanten 21 Tage für den Norden hinten und vorne nicht. Da wir ja auch die Südinsel sehen wollten, für die wir dann nur noch 19 Tage übrig hatten. Die Erfahrung auf kleinstem Raum im Camper zu verbringen war eine der Positivsten überhaupt. Dies machte uns als Familie so richtig viel Spaß und Lust auf mehr. Diese intensive Zeit mit meinen Kindern und Brigitte kann mir keiner mehr nehmen und ich blicke mit einem weinendem Auge zurück das sie auch wieder vorbei ist. Im Norden erlebten wir viele Abenteuer, wie den nördlichsten Punkt Cape Reinge, Auckland, viele schöne Strände, Wasserfälle, extrem nette und hilfsbereite Menschen, Te Paki Sanddünen, kostenlose Übernachtung auf einer Farm, die traumhafte Halbinsel Coromandel, Baden am Hot Water Beach, die erste Übernachtung auf einem kostenlosen Freedom Campingplatz, Trailrun mit Sturz, Hobbiton, die Kulisse von Herr der Ringe, Geysire, Trailrun zum Mount Ngauruhoe 2287 m, dem Schicksalsberg von Herr der Ringe und Stadtbesichtigung von Wellington...

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Hier gehts zu den Tagen 28 bis 46 auf der Südinsel

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08.03. bis 28.03.2019: Das Reisen im Camper machte allen riesig Spaß und wir könnten das ganze Jahr so weiter machen. Brigitte und ich genossen die gemeinsame Zeit mit unseren Kindern. Es gab nie Probleme und wenn doch so etwas ähnliches wie ein Problem auftauchte, hatte vor allem Brigitte immer die pefekte Lösung dafür parat. Diese unvergessliche Reise brachte uns als Familie noch näher zusammen, als wir es schon waren. Die Südinsel war super schön und wir mussten leider aus Zeitmangel das eine oder andere Ziel auslassen. Aber dafür haben wir einen Grund wiederzukommen :-) Es gibt so viele Highlights, aber die beiden größten hatten nichts mit Neuseeland zu tun, sondern mit den Zwergen. Timi machte seine ersten Schritte und Emma schwamm das erste Mal ohne Hilfe. Das sind Highlights die Papas und Mamas Herz höher schlagen lassen. Auf der Südinsel wanderten wir am Franz Josef Gletscher, besichtigten Christchurch, sahen das Steampunkmuseum in Oamaru, blieben auf einer Farm mit vielen Tieren, ich schwamm mit Delfinen, die ich zuerst für Haie hielt, sahen viele Seelöwen und einen Pinguin. Im Zoo sahen wir die seltenen und nachtaktiven Kiwis. Emma und ich fingen haufenweise Krebse, waren am südlichsten Punkt Neuseelands, fuhren mit dem Schiff am traumhaften Milford Sound, blieben mit dem Camper im Sand stecken und kamen nur mit Hilfe wieder raus, sahen die seltenen Takahe, Emma durfte Ponyreiten, fuhren mit dem MTB in Wanaka und übernachteten an einem Freedom Campingplatz am Lake Wanaka, für mich der schönste Ort der Welt, waren in der Goldgräberstadt Shantytown und an noch vielen traumhaften, unvergesslichen Orten und erlebten viele Abenteuer... Wir wurden auch immer wieder vor den Sandflies, den nervigen Stechmücken, gewarnt. Aber außer ein paar Stichen waren die kleinen Biester uns gegenüber ziemlich harmlos. Neuseeland der Traum der Winkls :-) Wenn sich Emma auch nur vage und Timi überhaupt nicht mehr an die Reise erinnern können, trotzdem bleibt sicher bei den Zwergen im Unterbewußtsein die fremden Kulturen, Länder, Menschen, Berge, Seen und Städte hängen und natürlich prägt sicher auch die intensive Zeit mit Papa und Mama. Das ist es, was wir unseren Kindern mitgeben möchte. New Zealand we never forget you...

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Hier gehts zu den Tagen 47 bis 52 in Singapur:

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28.03 bis 01.04.2019: Singapur ist sicherlich eine schöne Stadt mit dem Chinesischen Viertel, dem Little India, den Food Markets, dem Singapur River und vielen Sehenswürdigkeiten mehr. Aber irgendwie konnten wir uns aber mit dieser Stadt nicht so richtig anfreunden. Sie gilt als sauberste Stadt der Welt, was ich nicht bestätigen kann. Es liegt wie in jeder Stadt viel Dreck herum. Auch das schwüle Wetter war nicht unser Ding. Der viel angepriesene Singapur Zoo mit River Safari und botanischer Garten waren eher eine Enttäuschung. Schön die Stadt gesehen zu haben, aber nochmals werden wir eher nicht hier her kommen...

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Fazit Hongkong:

Der Flug nach Hongkong verlief problemlos und auch mit 2 Kindern im Alter von einem und vier Jahren war die lange Flugreise stressfrei. Obwohl wir knapp 5 Tage in Hongkong waren, sahen wir viel zu wenig von der schönen Stadt. Klar mit 2 Kindern kommt man nicht so schnell voran, aber es gab auch viel mehr zu sehen, als erwartet. Die fernöstliche Kultur, mit den vielen Hochhäusern der Superlative, freundliche Leute, ein riesen Buddha, Disney Land, Man Mo Tempel, Hafen, Hongkong Zoo und den "Peak" durften wir bestaunen. Hongkong können wir also weiterempfehlen als eine der schönsten Städte der Welt...

Fazit Gesamt - Hongkong, Neuseeland, Singapur

Winkls on Tour: 52 Tage in Hongkong, Neuseeland und Singapur sind nun leider vorbei. Eine unvergessliche und intensive Zeit mit meiner Familie. Es gab so viele Highlights und Abenteuer, z.B. als mich Delfine beim Schwimmen begleiteten und ich zuerst für Haie hielt, wir mit dem Camper im Sand stecken blieben, der traumhafte Milford Sound, Lake Wanaka, Franz Josef Gletscher, Steampunkmuseum, Seelöwen, Freedom Campingplätze, Auckland, die nervigen Sandflies, Krebse fangen am Strand, Goldgräberstadt Shantytown, ein nachtaktiver Kiwi im Zoo, der nördlichste Punkt, wie auch südlichste Punkt, Te Paki Sanddünen, Hot Water Beach, Trailrun auf den Mount Ngauruhoe, die Halbinsel Coromandel, eine stürmische Überfahrt von Nord zur Südinsel, Hobbiton, Disney Land in Hongkong, die vielen Tempel in Singapur, die unzähligen Spielplätze und noch vieles mehr. Und nicht zu vergessen die beiden größten Highlights, Emma lernte schwimmen und Timi ging seine ersten Schritte. Wenn sich irgendwann meine 4 jährige Tochter nur vage und mein 1 jähriger Sohn überhaupt nicht mehr an die Reise erinnern können, so bleiben unterbewußt die fremden Kulturen, Länder, Berge, Seen, Städte und Gerüche hängen und sicher prägt auch die intensive Zeit mit Papa und Mama. 52 Tage Spiel und ganz viel Spaß in fernen Ländern. Das ist es was wir unseren Kindern mitgeben möchten. New Zealand we never forgot you. Der Flug nach Hongkong verlief problemlos und auch mit 2 Kindern im Alter von einem und vier Jahren war die lange Flugreise stressfrei. Die Erfahrung auf kleinstem Raum im Camper zu verbringen war eine der Positivsten überhaupt. Dies machte uns als Familie so richtig viel Spaß und Lust auf mehr. Es gab nie Probleme und wenn doch so etwas ähnliches wie ein Problem auftauchte, hatte vor allem Brigitte immer die pefekte Lösung dafür parat. Und natürlich durften auch sportliche Einheiten nicht fehlen: 57 Wanderstunden mit Timi in der Kraxe und 185 Laufkilometer, 63 Schwimmkilometer, 44 Radkilometer :-)

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