1. Tag: Ankunft auf Teneriffa:

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Blick zum Teide

 

Mit der Lauda Air flogen wir von Salzburg aus in 4 Stunden nach Teneriffa. Mit dem Bus wurden wir vorbei an Los Christianos nach Playa de Fanabe, das gleich neben Playa de las Americas liegt, gebracht. Unser 4 Sterne Hotel Jacaranda lag 300 Meter vom Strand entfernt. Unser Zimmer war sehr schön eingerichtet und vom Balkon hatten wir einen schönen Ausblick auf die herrliche Poollandschaft. Das Hotel ist sehr zu empfehlen. Das Personal war sehr freundlich, das Abendessen gab es in Bufetform und war sehr abwechslungsreich. Wir zahlten 609 Euro für 1 Woche Halbpension. Nachdem wir unsere Koffer ausgepackt hatten, gingen wir gleich mal in Richtung Strand. Die Sonne scheinte herrlich und es hatte immer so um die 24 Grad. Nach einem kurzem Erkundungsspaziergang besuchten wir noch den wunderbar angelegten Hotelpool. Am Abend genossen wir das Bufet und für 3 Euro zusätzlich pro Tag waren die Getränke frei.

Kartenansicht von Teneriffa:

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2. Tag: Rundfahrt an der Westküste

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In Masca

 

Gleich nach dem Frühstück liehen wir uns ein Auto aus. Einen Citroen C3 für 180 Euro auf 6 Tage. Wir fuhren bei herrlichem Wetter zuerst Richtung Norden bis nach Santiago del Teide. Hier bogen wir auf eine kleine Serpentinenstraße ab, die uns nach Masca führte. Masca ist ein kleines Gebirgsdörfchen im Teno Gebirge. Von hier kann man in die Masca Schlucht absteigen, was wir in 2 Tagen machen wollen. Dieses Mal kauften wir uns nur ein kühles Getränk, schlenderten durch die kleinen Gassen und genossen die Aussicht. Weiter ging es auf einer kurvenreichen Straße Richtung Norden, wo wir immer wieder an aussichtsreichen Stellen anhielten, bis wir Buenavista del Norte erreichten. Hier bogen wir nach Westen ab, wo wir auf eine atemberaubende aber auch steinschlaggefährdeter Straße kamen. Links geht es steil nach oben und rechts fallen Klippen steil nach unten ab. Am Ende der Straße erreichten wir den äußersten Nordwesten Teneriffas. Hier stehen 2 Leuchttürme, die aber nicht zu besichtigen sind.

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In Santiago del Teide Blick nach Masca
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Punta de Teno

 

Hier machten wir zuerst einmal eine Pause und legten uns in eine kleine Bucht. Dort konnten wir herrlich schnorcheln und baden. Es gab fast keine Wellen und das Wasser war glasklar. Nach einer guten Stunde setzten wir unsere Reise fort. Es ging die gleiche Straße wieder zurück bis nach Buenavista del Norte. Hier fuhren wir dann geradeaus weiter bis zu dem kleinen Hafenstädtchen Garachico. Wir schlenderten durch die Gassen und kauften uns was Leckeres zum Essen in einem gemütlichem Restaurant. Später wanderten wir dann vom Castillo San Miguel zur Pfarrkirche Santa Ana, weiter zum Rathaus. Hier gingen wir links weiter nach oben, bis wir einen alten Pflasterweg erreichten, der uns zu einer Schranke führte. Dort gelangten wir auf einen, von Steinmäuerchen eingefassten Camino, der gemütlich in Serpentinen durch den von Kiefern besiedelten Hang ansteigt. Nach ca. 1 Stunde und 500 höhenmetern erreichten wir dann die Ortschaft San Juan del Reparo. Hier kehrten wir um und machten uns wieder auf den Rückweg. Immer wieder hatten wir einen herrlichen Ausblick über Garachico und die Küste. Am Auto angekommen, machten wir uns wieder auf den Nachhausweg. Unter der Fahrt sahen wir einen herrlichen Sonnenuntergang. Abends gingen wir wieder ins Hotelreastaurant.

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Herrliches Wasser Erfrischend

Video:

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Blick über Garachico Sonnenuntergang

3. Tag: Wanderung auf den Teide:

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Der Teide im Hintergrund

 

Von unserem Urlaubsort Playa de Fanabe fuhren wir mit dem Auto zum Teide Nationalpark. Vorbei am Besucherzentrum und der Seilbahn Talstation gelangten wir nach 2,5 Kilometern zu unserem Ausgangspunkt an der an der Canadas Straße TF-21 bei km 40. Hier parkten wir unser Auto und los ging unsere Wanderung auf 2350 Metern Höhe. Zuerst folgten wir einem gemütlichem Fahrweg bis zum Huevos del Teide (Teide Eiern). Nach insgesamt 1 1/2 Stunden in der Nähe des Gipfel Montana Blanca auf ca. 2700 Meter zweigt dann der Weg zum Refugio Altavista ab. Dieser steigt steil in Serpentinen nach oben an. Nach 1 1/2 Stunden anstrengendem Aufstieg erreichten wir dann auf 3260 m das Refugio Altavista. Weiter stieg der Weg durch einen Lavastrom und viel Schnee weiter nach oben. Nach fast 1 1/2 Stunden erreichten wir den Aussichtspunkt Mirador de la Fortaleza. Von hier hatten wir einen herrlichen Ausblick auf den Osten der Insel. Von hier versuchten wir querfeldein Richtung Gipfel weiter zu wandern, da wir ja kein offizielles Gipfelpermit (mein Antrag per Email wurde nicht beantwortet) für die letzten 150 Höhenmeter hatten. Leider wurden wir von einem Kontrolleur erwischt und zurückgepfiffen. Nach einer kurzen Standpauke mussten wir uns leider vom Vorhaben, den Gipfel zu besteigen, verabschieden und fuhren mit der Seilbahn wieder nach unten. Brigitte wartete in der Talstation und ich holte unser 2,5 km entferntes Auto. Dann fuhren wir wieder die herrlichen Bergstraßen zurück ins Tal.
>>> Hier gehts zum ausführlichem Tourbericht

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Schon weit über 3000 Meter Kurz unterhalb des Gipfels
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Ein kleiner Lavafelsen Refugio Altavista auf 3260 m

4. Tag: Wanderung in der Masca Schlucht:

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Masca Schlucht

 

Von unserem Urlaubsort Playa de Fanabe fuhren wir mit dem Auto nach Masca. Hier startete unsere Wanderung auf 600 Höhenmeter. Links von der Kapelle geht es bergab in den Ortsteil, der auf einem Bergrücken liegt. Der Weg zweigt 10 Meter hinter einer Tafel und 30 Meter vor der Bar links ab. Es ging zwischen Agaven und Palmen bergab bis zum Bachbett. Alles blühte hier herrlich. Wir mussten eine Brücke überqueren, Felsen überwinden und teilweise durch kleine Spalten durchzwängen. Hier war immer wieder Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefragt. Links und rechts ragen riesige Steilwände empor. Einfach gigantisch diese Schlucht. Auch ein paar Kraxeleinheiten durften nicht fehlen, aber meistens ging es auf gemütlichen Wegen immer weiter abwärts Richtung Meer. Links, an der Mündung der Schlucht ins Meer, steht eine kleine Finca, rechts steht ein Felsen im Meer, zu dem ein schmaler Steg hinüberführt, wo die Boote anlegen. Wir gingen 100 Meter nach links, wo ein Sandstreifen zum Baden einlud. Die Wellen rissen uns um, aber es war lustig.
>>> Hier gehts zum ausführlichem Tourbericht

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Blick aus der Schlucht Schon tief drin
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Ein Wasserfall Am Ende der Schlucht

5. Tag: Whalewatching

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In Los Christanos

 

Nach einem gemütlichem Frühstück fuhren wir an den Hafen von Los Christianos. Dort schlenderten wir zuerst an den Strand. Später kauften wir uns dann ein Ticket für ein Ausflugsboot zur Walbesichtigung. Es werden zu 100% Wale garntiert und zu 90 % Delfine. Zuerst fuhren wir eine 3/4 Stunde auf das offene Meer hinaus, bis wir die ersten Wale zu sehen bekamen. Sie schwammen sehr nahe an unser Boot heran und wir konnten klasse Bilder machen. Nachdem wir wieder einige 100 Meter weiterfuhren konnten wir auch Delfine sehen. Auch diese schwammen sehr nahe heran. Später fuhren wir noch an der Steilküste entlang zurück zum Hafen. Wir schlenderten noch duch Los Christianos, kauften uns zuerst eine Kleinigkeit zum Essen und dann ein leckeres Eis. Zurück im Hotel legten wir uns noch eine Stunde an den Pool, bevor wir zum Abendessen gingen.

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Brigitte auf dem Schiff Ein Wal

Video:

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Delfine In Los Christianos
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Auf Bootstour Vor der Steilküste

6. Tag: Loro Park und Puerto de la Cruz

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Im Loro Park

 

Heute stand der berühmte Loro Park auf dem Programm. Auf der Autobahn fuhren wir die Ostküste Richtung Norden bis nach Santa Cruz. Von hier gings die Küste entlang Richtung Westen bis nach Puerto de la Cruz. Den Loro Park fanden wir dann auch gleich.
>>> Hier findet ihr Informationen über den Loro Park
Da wir schon früh dort waren, gab es noch keinen großen Besucheransturm. Wir sahen Gorillas, Tiger, hunderte Vogelarten, Pinguine und noch vieles mehr. Wir gingen zu der Delfinshow und der berühmten Orca Show. Auch die Seelöwen waren sehr lustig. Was natürlich nicht fehlen durfte war die Papageienshow, die den Park berühmt machte. Wir hielten uns bis Spätnachmittags in dem Park auf. Später gingen wir dann nach Puerto de la Cruz und schlenderten durch die Gassen. Auch ein leckeres Abendessen gab es in einem der zahlreichen Restaurants. Spät am Abend machten wir uns wieder an den einstündigen Nachhauseweg.

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Pinguine Delfinshow

Video:

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Killerwalshow Krokodil
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Bei den Haien In Puerto de la Cruz

7. Tag: Am Strand von Playa de Fanabe

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Wieder ein Geocach

 

Am letzten Tag beschlossen wir, das wir uns gemütlich an den Strand legen. Zuerst suchten wir einen Geocach bei uns in der Nähe. Dann wanderten wir Richtung Norden die Küste entlang, bis wir an den Strand von Playa del Duque kamen. Hier mieteten (oder kauften??) für 18 Euo Liegen und einen Schirm. Das Wasser war kühl aber trotzdem klasse. Es gab herrliche Wellen, die über einen hinwegschwappten. Wir lasen und beobachteten die Leute am Strand. Zwischen durch gingen wir an der Küste weiter spazieren und kauften uns auch in einem Strandcafe ein kühles Radler. Am Abend gingen wir noch gemütlich zum Essen im Hotel.

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Von Wellen überrascht Leseratte
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Meine Füße müssen drauf Blick über die Küste

Strandlauf und am Abend.....

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Sonnenuntergang

 

Auch ein Strandlauf durfte natürlich nicht fehlen. VOn unserem Hotel aus konnte man herrlich die Küste Richtung Norden entlang laufen. Spätabends, aber auch vor dem Frühstück war es herrlich. Es waren nur ein paar Gleichgesinnte unterwegs. Das Wetter war ideal. Die Temperaturen angenehm und immer geht ein erfrischendes Lüftchen.
Auch am Abend ist einiges geboten. Überall locken gemütliche Restaurants und ein paar Cocktailbars. Am Besten war es im Harleys, wo eine Liveband spielte. Es gab guten alten Rock und dazu ein kühles Bier.

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Brigitte beim Morgenlauf Etwas ausser Atem
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Das Kind im Manne Prost !!!
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