Trainingslager Teneriffa
21.02 bis 07.03.2015
mit Laufstilanalyse.de

1. Tag: Emmas erster Flug und Einradeln

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Wir fahren nach Teneriffa :-)

 

Die Spannung war groß wie der erste Flug und Urlaubsreise mit unserer kleinen Emma und ihren fast 7 Monaten funktionieren wird. Um 3 Uhr Nachts klingelte der Wecker. Das meiste Gepäck hatten wir schon am Tag davor ins Auto gepackt. Emma bekam gar nicht so richtig mit wie es los ging und konnte im Auto gleich wieder weiterschlafen. Am Flughafen hatten wir das günstig gelegene Parkhaus P8 reserviert, von wo wir innerhalb ein paar Minuten auch schon den Zentralbereich zu Fuß mit 2 Koffern, 1 Tasche, 2 Rucksäcken, Maxicosi und Babayjogger erreichten. Emma war mittlerweile putzmunter und begeistert von den ganzen neuen Eindrücken. Problemlos gaben wir die Koffer ab und gingen durch die Kontrolle, wo wir viele der Laufstilanalyseathleten und Ralf trafen. Nach der Raubtierfütterung durften wir auch schon in den Flieger, wo wir unseren Babyjogger abgaben und wieder problemlos einstiegen. Jetzt kam noch die nächste Herausforderung mit dem Start, den aber Emma einfach verschlief. Während des Fluges gab es für die kleine Maus viel zu sehen, so dass auch die 4 Stunden Flugzeit ohne Komplikationen verliefen. Die Landung machte ihr auch nichts aus und wir konnten zufrieden unser Gepäck abholen und im Anschluss unser gebuchtes Mietauto in Empfang nehmen, einen Seat Ibiza Kombi. Bei herrlichem Sonnenschein fuhren wir zu unserem Hotel, dem 3 Sterne Park Club Europe. Da wir All inclusive hatten gingen wir gleich einmal zum Essen. Das Hotel machte einen klasse Eindruck. Unser Zimmer war super schön. Das Babybett schon aufgestellt und wir hatten Blick auf den herrlichen Pool. Später marschierten Jupp, Christoph und ich zum Radverleih und holten unsere BMC Räder, mit denen wir gleich eine kleine, knapp 2 stündige Einradelrunde (45 km 600 Hm) absolvierten. Um halb 7 ging es mit den Anderen zum Abendessen, was für Brigitte etwas kürzer ausfiel, da Emma müde war und ins Bett wollte. Ich blieb noch bis zum Briefing von Ralf für den nächsten Trainingstag, bevor ich dann auch zu meinen Mädels ins Bett fiel.

2. Tag: Wanderung Brigitte und Rad Vilaflor

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Auf dem Weg an die Bar :-)

 

Unsere kleine Maus hielt nicht viel von Zeitumstellung und hatte schon um 4 Uhr Hunger. Dafür durfte sie dann zu uns ins Bett. Um 7 Uhr trafen wir uns zum Morgenlauf mit Treppentraining und Lauf ABC. Nach dem Frühstück richteten Brigitte und ich alles zusammen. Brigitte für eine Wanderung und ich für eine Radausfahrt. In verschiedenen Gruppen wollten wir das Bergdörfchen Vilaflor auf 1400 Hm erklimmen. Jupp und ich entschieden uns mit der stärksten Gruppe um Ralf mitzufahren, was uns einige Körner kostete. Im Affentempo fuhren wir immer weiter nach oben. Jupp gab zwischendurch Gas und alle versuchten dran zu bleiben. Teilweise fuhren wir in Wolken und teilweise hatten wir Sonnenschein in der herrlichen Berglandschaft. Total kaputt erreichten wir nach 1400 Hm, 1 Stunde 50 Minuten und 35 Kilometer die Ortschaft. Von dort ging es zuerst ziemlich lange bergab, bevor wir dann an der Küste ziemlich wellig wieder zum Hotel zurück fuhren, das wir ganz schön am Ende nach 3h 42 min, 1960 Hm und 85 km erreichten. Nach kurzer Pause ging es auch gleich weiter. Wir gingen alle an den Strand zu einer Open Water Swimsession. Ich kämpfte mich noch 1,3 km durch die Wellen, bevor ich für heute die Nase mit Salzwasser voll hatte. Brigitte schaute auch mit Emma und ihren Mädels vorbei. Gemeinsam gingen wir zurück ins Hotel. Da Emma ziemlich müde war legte ich mich mit ihr ins Bett, wo sie nach einigen weinenden Minuten, wie auch der Papa, einschlief. Brigitte ging um halb 7 zum Essen und ich war im Anschluss dran. Nach dem Briefing ging ich aufs Zimmer zu Emma und Brigitte mit den anderen Mädels auf Achse in das Nachtleben von Las Americas.

Wanderbericht von Brigitte „Roque del Conde“:

Die Mädels Wandertruppe Kathrin + Johanna, Andrea, Emma + ich fuhren gegen 10.00 Uhr von unserem Hotel zu unserem Startpunkt nach Arona . Nach anfänglichen Verzögerungen, da die Emma um 11.00 Uhr schon wieder Hunger hatte, starteten wir unsere Tour. Wir haben uns für die Besteigung des „Roque del Conde“ entschieden. Eine sehr schöne Tour, die auch viele Einheimische an diesem Sonntag geplant hatten. Etwa eine halbe Stunde vor dem Ziel, hat sich der Nebel ausgebreitet und uns die schöne Aussicht genommen, aber wir haben uns davon nicht abschrecken lassen. Beim Abstieg konnten wir noch schöne Fotos von der herrlichen Aussicht sowie von der Vegetation machen.

3. Tag: Wanderung Brigitte und Rad Masca

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Und rauf gehts :-)

 

Nach dem Frühstück trafen wir uns wieder um 9 Uhr vor dem Hotel bei Sonne und angenehmen 20 Grad. Jupp, Floh und ich versuchten zuerst irgendwie aus Playa Las Americas hinaus zu finden, was nur mit Hilfe der Gaby Gruppe gelang, die wir unterwegs trafen. Zusammen radelten wir ziemlich wellig an der Küste bis Los Gigantes, von wo es 12 Kilometer knappe 900 Hm nach oben bis Santiago del Teide ging. Hier kauften wir im Supermarkt Cola und Schokolade. Nach weiteren 100 Hm erreichten wir die Passhöhe zum Masca Tal. Noch hatten wir Sonne, aber im Norden standen die Passatwolken schon ziemlich finster. Gaby, Floh, Jupp und ich entschieden uns auch noch die Masca Runde zu fahren, so dass wir die kurvige Strecke langsam hinter Busse nach unten rollten, bis nach Masca wieder der nächste Gegenanstieg kam. Leider kamen wir in die Wolken, die einen Nieselregen über uns entluden. Es wurde auch immer kälter je weiter wir in den Norden kamen. Ziemlich lange fuhren wir auf nasser Straße nach unten bis wir auf Meereshöhe Buenavista del Norte erreichten, von wo wir bis Los Silos radelten. Hier bogen wir eine kleine Einfahrt, die Ralf uns erklärt hatte, nach rechts in die Berge ab. Ca. 3 Kilometer mussten wir mittlerweile bei strömendem Regen 25 % nach oben drücken, was uns einiges von unserer Kraft raubte. Gaby kämpfte sich tapfer mit der Männergruppe nach oben, bis wir durchgefroren und bis auf die Unterhose durchnässt die Passhöhe Montana del Viento auf knapp 1200 m erreichten. Bei eisigen Temperaturen rollten wir wieder bis Santiago del Teide, wo wir uns zum zweiten Mal mit Cola und Schokolade eindeckten. Kurz nach Santiago ging es noch eine letzte 300 Hm Rampe nach oben, bevor wir auf der Hauptstraße bis fast nach Playa de las Americas rollen konnten. Nach 6h 45 min, 3400 Hm und 126 km erreichten wir wieder unser Hotel, wo uns Emma und Brigitte gleich empfingen. Floh und ich genehmigten uns statt dem im Plan stehenden Koppellauf zwei Koppelbiere, bevor es unter die Dusche ging und wir dann später das Abendessen genossen um Kalorien zu tanken.

Wanderbericht von Brigitte "Sombrero de Chasna":

Heute führte unsere Tour zum „felsigen Hut“ über Vilaflor. Am frühen Vormittag starteten, Amelie, Kervin, Andrea, Kathrin, Johanna, Emma und ich zu der Wanderung. Nachdem wir auf Anhieb den Einstieg zur Tour gefunden hatten (zwei verfallene Steinhäuser) gingen wir mit einer angenehmen Steigung immer bergauf. Nach etwas über einer Stunde zweigte der Weg links ab und nun ging es immer leicht bergauf und dann wieder bergab. Bei einer kurzen Pause, wurden unsere kleinen versorgt und wir spielten noch etwas bevor wir Sie wieder in die Trage gesetzt haben. Gegen zwei Uhr machten wir uns wieder auf den Rückweg, da Kathrin sowie auch ich Probleme mit der Schulter hatten.
Fazit: Heute leider kein Gipfelsieg, aber eine schöne Tour bei herrlichem Wetter

4. Tag: Rad, Swim und Lauf und Wanderung Brigitte

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Ole Ole :-)

 

Gleich nach dem Frühstück startete Brigitte mit ihren Mädels um die Insel wandertechnisch unsicher zu machen. Ich hatte noch bis 10 Uhr Zeit. Diesmal fuhren Jupp, Floh und ich wieder mit der Ralfgruppe mit. Es ging konstant knappe 1100 Hm bis La Escalona. Trotz der Hammertour am gestrigen Tag ging es wieder ganz gut und nach 39 km und 2h 1100 Hm waren wir auch schon wieder zurück im Hotel. Nach einer kurzen Dusche starteten wir schon zur nächsten Einheit. Lauftechnisch ging es zum Schwimmbad, wo wir in der 50 m Bahn Zweiersprints absolvierten. Auch nach dieser Einheit war noch nicht Schluss. Weiter liefen wir alle ins nahegelegene Stadion, wo kurze Sprints, Lauf ABC, Pendelstaffel und Stretching auf dem Programm standen. Unsere Mädels besuchten uns auch im Stadion, wo Jupp, Christoph und ich uns noch eine Feierabendhalbe genehmigten. Unter erschwerten Bedingungen (2 Bier) liefen wir zurück ins Hotel, wo ich mich um Emma kümmerte, während Brigitte zum Tanken fuhr. Den Tag ließen wir dann beim gemütlichen Abendessen ausklingen.

Wanderbericht von Brigitte - "Boca del Paso":

Um kurz nach neun Uhr starten Andrea, Kathrin, Johanna, Emma und ich nach Adeje, wo wir den bekannten aber offiziell gesperrten Barranco del Inferno gehen wollten. Als wir ankamen, waren gerade Bauarbeiter zugegen die Material für Ausbesserungen abgeladen hatten, somit konnten wir diesen Trail nicht gehen. Nur ein kurzes Stück weiter gab es jedoch einen Weg der uns zum Boca del Paso führte. Der Weg führte uns im leichten Anstieg über Serpentinen den Berg hinauf. Wir hatten eine herrliche Aussicht und konnten uns an der abwechslungsreichen Vegetation erfreuen. Nach ca 2.5 Stunden und 600 hm erreichten wir unser Ziel. Nach einer Trinkpause (Fläschchen für die Emma und ein paar Kekse für Johanna) machten wir uns wieder an den Abstieg.
FAZIT: supi Tour

5. Tag: Wanderung in die Masca Schlucht

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Traumtag :-)

 

Nach dem Frühstück ging es auch gleich wieder los zur nächsten Tour. Am trainingsfreien Tag fuhren wir in verschiedenen Gruppen mit dem Mietauto zur ca. 45 min entfernt gelegenen Masca Schlucht. Die meisten starteten die Wanderung in Masca auf ca. 500 Hm, um in die Schlucht ab zu steigen und wieder zurück zu wandern. Ein paar fuhren von Los Gigantes mit dem Schiff in die Mascabucht und stiegen nur auf. Um ca. 10 Uhr ging es, nach einer kleinen Brotzeit für Emma, bei herrlichem Wetter in die traumhafte Mascaschlucht. Unsere Gruppe bestand aus Jupp, Andrea, Kathrin, Christoph mit Johanna in der Trage, Gaby und Eva und natürlich Brigitte und mir mit Emma vorne in der Trage. Zuerst wanderten wir auf einfachen Pfaden steil nach unten. Blühende Kakteen standen links und rechts von uns. Die Vegetation ist hier einzigartig. Langsam wurde der Trail schwieriger. Immer wieder mussten wir über Felsen steigen, was mit Emma vorne drin gar nicht zu einfach war und absolute Trittsicherheit von mir erforderte. Auch kleine Wasserlöcher und Felsspalten mussten wir überwinden. Der Wind zeigte sich manchmal von seiner rauen Seite und blies uns ins Gesicht. Die Felswände ragen imposant an beiden Seiten empor und man fühlt sich so richtig klein. Unsere Emma, wie auch die kleine Johanna waren begeistert von der Tour und schauten fasziniert die Gegend an, bevor sie nach halber Strecke wieder den Schlaf der Gerechten fanden. Nach knapp 3 Stunden und vielen Klettereinlagen, die mit Baby an Bord gar nicht so einfach waren, erreichten wir den Masca Strand, wo wir uns in die Sonne legten. Die kleinen Mädels bekamen ihr Mittagessen und durften sich recken und strecken. Wir genossen die Aussicht und starteten nach der Pause wieder den Aufstieg zum Ausgangspunkt. Hier hatten wir großes Glück, da ein Felsen herab sauste, aber keinen traf. Jeder war etwas geschockt, aber nach ein paar Metern in der traumhaften Schlucht war wieder alles vergessen. Der Weg von unten nach oben sah wieder komplett anders aus und verlieh wieder neue Reize. Auch für den Aufstieg benötigten wir wieder fast 3 Stunden. In Masca machten wir noch kurz Rast und genehmigten uns ein kühles Getränk, bevor wieder die kurvige Strecke zurück zum Hotel mit dem Auto fuhren. Das leckere Abendessen hatten wir uns auch heute wieder verdient.

Diashow Masca Schlucht:

6. Tag: Rad zum Teide 3000 Hm

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Erste Rast in Vilaflor

 

Für Brigitte und Emma war heute relaxen angesagt. Die Mädels gingen zum Hafen und genossen den Tag am Pool. Relax war heute für den Papa nicht drin. Gleich nach dem Frühstück startete ich um 8 Uhr mit Floh, Gaby, Franky und Jupp zur großen Inselrundfahrt. Geplant waren 4000 Hm und 170 km, aber es kam anders. Schon am Anfang fuhren wir nicht die optimale Strecke in Richtung Nationalpark Teide. Wir verloren einige Höhenmeter und Kilometer und natürlich Zeit. Nach knapp über 2 Stunden erreichten wir die Ortschaft Vilaflor auf über 1000 Hm. Bis hierher fühlte ich mich etwas schlapp, aber nach einem Mars, Booster und Sprite ging es gleich viel besser. Bei traumhaftem Wetter radelten wir weiter nach oben bis auf einem Krachte. Zefix ich hatte einen Platten. Franky half mir den Schlauch zu wechseln, aber leider war der Mantel beschädigt. Trotzdem fuhr ich weiter nach oben, wo die anderen schon warteten. Ab 2100 Hm hatten wir einen herrlichen Blick auf den Teide. Der Wind blies uns ins Gesicht und wir kamen kaum vorwärts. Wir kämpften uns bis zum höchsten Punkt (2300 m), wo wir Fotos und Pause machten. Als ich wieder auf das Rad steigen wollte, hatte ich schon wieder einen Platten. Das lag wahrscheinlich an meiner rasanten Fahrweise. Tja nochmals musste ich den Schlauch wechseln. Als Schutz klebten wir noch Isolierband an die beschädigte Stelle im Mantel. Die Vernunft siegte und wir entschieden uns, dank der ungewollten Verzögerungen zur Umkehr. Ich fand super dass alle wieder mit mir zurück fuhren und wir gemeinsam die verkürzte Tour zu Ende brachten. Ohne weitere Platten kamen wir um halb 5 nach 112 km 3000 Hm und 6 Stunden reine Fahrzeit im Hotel an, wo ich gleich auf meine beiden Mädels traf. Später gingen wir noch mit Emma und den anderen ins Grillrestaurant. Nach dem Briefing um 20 Uhr legten wir uns auch schon wieder hin, um fit für den Berglauf auf den Teide am nächsten Tag zu sein.

7. Tag: Teideberglauf Platz 2 hinter Ralf

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Route auf den Teide !!

 

Brigitte und ihre Mädels buchten die morgige Fähre nach La Gomera, wanderten auf den Hausberg von Playa Las Americas und relaxten in der Sonne. Bei mir war Vollgas angesagt. Es war Raceday: Berglauf der Laufstilanalyse.de Gruppe vom Parkplatz Montana Blanca von 2300 m zur Seilbahnbergstation Teide auf 3550 m. Wir fuhren mit mehreren Autos hoch und trafen uns dann bei der Parkmöglichkeit. Wir hatten herrliches Wetter, aber extreme Windverhältnisse, so dass die Seilbahn geschlossen war und deshalb alle später auch nach unten laufen musste. Die erste Gruppe mit den Mädels, Daniel und Hans startete 15 min vor uns. Gaby 5 min vor uns und dann die Speedgruppe mit Ralf, Martin, Franky, Floh, Jupp und mir. Es war klar das es ein heißer Fight werden würde. Floh brach gleich mal raus, gefolgt von Jupp, Ralf und Martin. Franky und ich gingen das ganze erst einmal langsam an. Meine Lungen mussten sich erst an die dünne Luft gewöhnen und ich kam deshalb nur gemächlich in Tritt. Zuerst kassierte ich Jupp und Martin ein. Nach 4 km hatte ich dann auch schon Floh. Ralf war in Führung aber in Sichtweite. Nach und nach überholte ich die Mädels und Hans und Daniel. Ab Kilometer 5 war nur noch schnelles gehen möglich, da es zu steil und auf den Geröllpfaden nicht mehr einfach war. Teilweise stieg ich auf allen Vieren weiter. Auf 3250 m kam ich am Refugio Altavista vorbei, hielt aber nicht an und kam langsam zu den ersten Schneefeldern. Ich gab nochmals Gas, was mir dank der Kälte auch zu Gute kam. Nach 1h 28 min 18 sec erreichte ich 1 Minute hinter Ralf als Zweiter von 13 Startern die Bergstation der Teideseilbahn. Insgesamt waren es 8,6 km und 1300 Hm. Ein paar Minuten nach uns sausten auch schon Floh, Martin und Jupp ins Ziel. Wir zogen uns kurz um und Floh, Jupp, Martin und ich entschieden uns, trotz der Sperre des Teides und widrigen Windverhältnisse auf den 3718 m hohen Vulkan zu steigen. Innerhalb 20 Minuten erreichten wir auch schon den Gipfel wo uns der Wind um die Ohren blies und der Schwefelgestank in der Nase biss. Wir hatten eine traumhafte Aussicht über ganz Teneriffa und waren stolz hier zu stehen. Wieder lauftechnisch ging es den Berg hinunter, da uns langsam bei den Minusgraden hier oben fror. Nach weiteren 1 ½ Stunden erreichten wir ziemlich kaputt den Parkplatz und fuhren zurück ins Hotel, wo wir uns ein Siegerbier an der Poolbar genehmigten. Am Abend hieß es dann wieder Kohlehydrate schaufeln…

Ergebnis_Teide_Berglauf:

8.Tag: Kurztrip nach La Gomera

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Emma mit Papa :-)

 

Nach dem Frühstück fuhren Brigitte, Emma, Andrea, Jupp und ich mit dem Leihauto zum Fährhafen, wo wir mit der Fred Olsen zur Nachbarinsel La Gomera übersetzten. Emma war begeistert von der Überfahrt und alle genossen den herrlichen Blick auf den Teide. Um ca. 10 Uhr erreichten wir die Inselhauptstadt San Sebastian. Die ließen wir gleich hinter uns und fuhren eine Serpentinenstraße nach Hermigua. Die Vegetation änderte sich schlagartig, nachdem wir das Tunel de la Cumbre durchquert hatten. Vor uns lag das grüne Landesinnere. Unser erster Stopp war das mittelalterliche Städtchen Agulo, wo wir die Iglesia de San Marcos besichtigten und durch die verschlafenen Gässchen schlenderten. Als nächstes besuchten wir einen botanischen Garten im Centro de Visitantes, in dem wir einen Überblick über die Vielfalt der Kanarischen Flora erhielten. Emma bekam ihr Fläschchen und weiter konnte es gehen.

Andrea, die neben Emma saß, war für die Unterhaltung von der kleinen zuständig und erledigte ihr Aufgabe perfekt, so das die Mama fahren und der Papa die herrliche Landschaft auf den Fotos festhalten konnte. Wir bestiegen dann den höchsten Berg von La Gomera, den 1487 m hohen Garajonay, von wo wir eine traumhafte Aussicht auf die Insel und den gegenüberliegenden Teide hatten. Selbst La Palma konnten wir in der Ferne erkennen. Auf dem Weg zurück nach San Sebastian hielten wir noch an einigen Aussichtspunkten und schossen Fotos. Zum Schluss besuchten wir noch die Inselhauptstadt, bevor wir wieder um halb 6 die Insel mit der Fähre verließen. Fazit: Eine herrliche, grüne Insel für die man mehr als einen Tag benötigt. Am Abend begrüßten wir noch Brigittes Eltern, die schon am Mittag angekommen waren. Nach dem Essen tranken wir noch ein Bier zusammen auf der Terrasse, bevor wir müde ins Bett fielen.

9. Tag: Morgenlauf, Swim und Rad mit Brigitte

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Brigitte in Action :-)

 

Gleich nach dem ersten Fläschchen für Emma gingen wir um 7 Uhr vor dem Frühstück zum Joggen. Dank des Babyjoggers kein Problem. Am Strand entlang machte der morgendliche Lauf viel Spaß. Nach dem Frühstück trafen wir Athleten uns vor dem Hotel und liefen zum 2 km entfernten Schwimmbad, wo wir ein 2,5 km Programm absolvierten. Brigitte, Emma, Opa und Oma schauten uns interessiert zu. Kurz nach Mittag durfte dann Opa und Oma auf die Kleine aufpassen, so das Brigitte und ich eine Radausfahrt bei herrlichem Wetter unternehmen konnten. Wir fuhren über Arona nach La Escalona. Die 1100 Höhenmeter Anstieg waren für Brigitte kein Problem. Hier kehrten wir ein und aßen Kuchen, Mars und tranken Cola. Frisch gestärkt radelten wir über El Roque wieder zurück nach Playa de las America. Am Abend gingen wir zum Burgeressen ins Hardrockcafe, wo wir die Tichys verabschiedeten, die am nächsten Tag wieder heimfliegen werden. Mir einem Cocktail und Bierchen in einer Strandbar ließen wir den Tag ausklingen.

10.Tag: Rad Gümar - Teide und Brigitte Loro Park

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Emma mit Oma im Loro Park

 

Aufstehen, schnell Frühstück und um 8 Uhr vor dem Hotel am Start, das war die heutige Devise. Sonst wäre die Hammertour für uns (Gaby, Franky, Jupp und mich) nicht zu schaffen. Die Sonne schien uns ins Gesicht, als wir nach Osten mit dem Bike aufbrachen. Irgendwie hatte jeder schwere Füße, aber trotzdem spulten wir die Kilometer runter. Nach 75 km teilweise auf sehr holpriger Straße und 1300 Hm erreichten wir die Ortschaft Gümar im Nordosten. Hier trafen wir Ralf, Christian und Martin, die etwas später gestartet waren. Wir entschieden uns nicht mehr die gleiche Strecke zurück zu fahren, sondern über den Teide zu radeln. Wir hatten also noch 2700 Hm Anstieg vor uns. Jupp radelte voraus, da keiner mithalten konnte. Wir hechelten hinterher. Je höher wir kamen, desto sonniger wurde es und die Aussicht konnte nichts mehr toppen. Nach ca. 7 Stunden Fahrt erreichten wir das Teide Besucherzentrum, wo wir unsere Energie mit Mars und Cola auffüllten. Durch die Lavamondlandschaft zog es sich noch ziemlich, bis wir die letzte Steigung erreichten. Von hier mussten wir 40 Kilometer und 2100 Hm bergab rollen. Um 19 Uhr erreichten wir mit schweren Füßen das Hotel. Insgesamt waren wir 9 Stunden, 4300 Hm und 176 km unterwegs. Nach dem Abendessen fiel jeder geschafft ins Bett.

Tourbericht zum Loro Park von Brigitte:

Um kurz vor neun starteten wir mit Amelie, Meli, Roland Andrea, Emma, meinen Eltern + mir zur Fahrt nach Puerto de la Cruz um dort den Loro Park zu besichtigen. Vor fünf Jahren hatte ich diesen mit dem Markus schon mal besucht. Kurz nach dem Eingang in den Park wollte erst einmal Emma Ihre Brotzeit einnehmen um gestärkt starten zu könnenJ Als erstes Ziel wollten wir uns die Orca Show ansehen, alle waren sehr begeistert, nur der Emma war es anfangs zu laut. Danach setzen wir unsere Runde durch den Park fort und sahen Faultiere; Leoparden, Papageien Gorillas usw… Am frühen Nachmittag kehrten wir in einem der vielen Lokale ein und stärkten uns. Danach ging es zur Papageien-Show, Seelöwen Show und natürlich auch ins Pinguin Haus, ein absolutes Highlight des Parkes. Gegen drei Uhr fuhren wir (meine Eltern; Emma + ich) über den Teide nach Hause, wir haben noch das tolle Wetter und die super Aussicht genossen.
Fazit: Der Loro Park ist auf jeden Fall eine Reise wert !

11. Tag: Ruhetag mit Lauf, Rad und Swim

Der Wecker klingelte zum ersten Mal um 4 Uhr, damit ich mich beim Inferno Triathlon in der Schweiz anmelden konnte. Zum 2. Mal klingelte Emma weil sie Hunger hatte und zum dritten Mal wieder der Wecker um 10 vor 7, weil wir uns zum Traillauf auf den Hausberg von Play las Americas trafen. Eigentlich war ja Ruhetag, aber 6 km und 200 Hm schafften wir dann doch noch. Danach gingen wir zum Frühstücken. Später wagelten Brigittes Eltern und wir mit Emma zum Einkaufen und genehmigten uns ein kühles Getränk in einem Cafe. Mittag radelten Brigitte und ich gemütlich bis nach Las Galletas und wieder zurück. Am Strand kauften wir uns ein leckeres Eis und genossen es in der Sonne. Am Nachmittag legten wir noch eine Schwimmeinheit ein, die in einem Wettkampf endete. Nach dem 1,5 km Hauptprogramm 500 m Vollgas im Massenstart auf 2 Bahnen. Das machte natürlich wieder richtig Spaß. Wir liefen vom Bad noch ins Stadion wo Stretching und Dehnungsübungen angesagt waren. Den Trainingsfreien Tag ließen wir beim Abendessen ausklingen.

Ergebnis_500m_Massenstart_Piscina:

12. Tag : Raceday die Zweite + Brigitte Rundfahrt

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Winkl in Action :-)

 

Auch heute standen wir wieder früh auf, so dass wir um halb 8 beim Frühstücken waren. Für mich war Raceday angesagt und für Brigitte Rundfahrt mit Emma, Andrea und Opa und Oma. Um 9 Uhr traf ich mich mit Floh und Franky. Ralf teilte uns in verschiedene Startzeiten, je nach Leistungsklasse ein. Um halb 10 waren wir an der Reihe auf den Teide zu fahren. Wir hatten 37 km und 2100 Hm vor uns. Floh und Franky gaben gleich mal Gas und ab ging es mit 17 Km/h in Richtung Arona. Kurzzeitig übernahm auch ich mal die Führung, aber die musste ich bald abtreten. Die Sonne schien unbarmherzig und der Schweiß tropfte nur so herunter. Viele waren schon weit vor uns gestartet und ein paar kamen noch nach uns. In Vilaflor auf ca. 1400 Hm waren dann auch schon die beiden außer Sichtweite. Zefix dachte ich mir, das muss anders gehen. Also startete ich zur Aufholjagd. Zuerst schnappte ich mir Franky und kurze Zeit später Floh. Meine Füße waren total schwammig, aber trotzdem gab ich weiter Gas. Noch zwei Athleten von uns holte ich ein, bevor ich die höchste Stelle erreichte. Von hier ging es noch ca. 4 km im rasanten Tempo nach unten, bis ich in Boca Tauce das Ziel erreichte. Ich brauchte nur 2h 29 min 39 sec. Für die 2100 hm und 37 km. Hier trafen wir uns alle innerhalb weniger Minuten, dank der unterschiedlichen Startzeiten. Ich wurde Dritter und war ganz Stolz solch ein Ergebnis abrufen zu können. Vor vier Jahren saß ich zum ersten Mal auf dem Rad und damals waren solche Zeiten undenkbar. Nach dem Gruppenfoto rollten wir langsam wieder zurück ins Hotel um uns auf die nächste GA2 Session vorzubereiten. Ein 10 km Bahnlauf um 15 Uhr stand noch auf dem Programm. Wir trafen uns vor dem Hotel und joggten langsam ins nahegelegene Stadion. Wir starteten alle zum gleichen Zeitpunkt. Wieder bildeten sich die unterschiedlichen Leistungsklassen. Martin, Floh, Ralf und ich peilten den 4 er Schnitt an. Martin spielte den Pacemaker, stieg aber wie geplant nach 5 km aus. Ralf zog Floh und mir langsam davon. Ich hängte hinter Floh wie eine Klette. Langsam ging mir beim 3:50 Schnitt das Gas aus und musste etwas reißen lassen. 5 Bahnen vor dem Ziel kam ich wieder an Floh ran und biss mich fest. Natürlich nicht Gentlemen like setzte ich 100 m vor dem Ziel zum Sprint an und konnte das Duell gegen den 21 jährigen Floh für mich entscheiden. Ich benötigte 38 min 35 sec für die 10 Bahnkilometer. Den harten Tag feierten Jupp, Floh und ich bei einem Siegerbier im Stadion und gingen auch noch kurz in ein Irish Pub, bevor wir vor dem Abendessen ins Hotel zurück wanderten und später nach der nötigen Dusche das Essen genossen. Natürlich gab es auch heute wieder eine Siegerehrung, wo Ralf wieder super Preise bereitstellte.

Ergebnis_Bergzeitfahren_Koppellauf:

Rundfahrtbericht von Brigitte:

Bereits um kurz vor neun Uhr starteten Andrea, Emma, Oma, Opa und ich in Richtung Norden. Wir fuhren über Guia, Santiago dei Teide zur Masca Schlucht. Dort machten wir einen kurzen Zwischenstopp in einem Cafe und genossen die herrliche Aussicht. Weiter ging es über die Panoramastraße nach Buenavista dei Norte. Wir wollten dort zum Punta de Teno (Leuchtturm und Strand), dieser Weg war aber wegen Steinschlaggefahr gesperrt. Nachdem die Emma Ihr zweites Frühstück einnehmen wollte, machten wir kurz Rast an einer riesigen Bananenplantage wo sich Oma + Opa am liebsten eine Staude Bananen einpacken wolltenJ Weiter ging es nach Garachico wo wir etwas an der Steilküste entlang gingen und danach noch ins Zentrum starteten. Nach einer kurzen Rast ging es nach Icod de los Vinos wo wir den ältesten Drachenbaum bewundern konnten. Nach einigen Fotos machten wir uns auf den Rückweg über Santiago dei Teide wo wir noch einen kurzen Stopp einlegten um die Kirche anzuschauen. Zurück im Hotel stärkten wir uns mit einem kühlen Radler und die Emma mit einem Fläschchen Milch.
Fazit: Schöne aussichtsreiche Tour

13. Tag: Teide die Zweite (3718m)

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Gipfelstürmer auf 3718 m

 

Nach dem Frühstück durfte unsere kleine Maus zu Opa und Oma und Brigitte, Hans, Jupp, Andrea und ich fuhren mit dem Auto bei herrlichem, blauem Himmel zum Teide. Am Parkplatz Montana Blanca auf ca. 2300 m starteten wir unsere Wanderung. Zuerst führte uns ein breiter Wanderweg durch die karge, aber faszinierende Vulkanlandschaft. Auf ca. 2700 m wurde es steiler und aus dem Weg wurde ein felsiger Steig. Nach knapp 2 Stunden erreichten wir das Refugio Altavista auf ca. 2300 m. Hier machten wir Rast und aßen unsere mitgebrachten Semmeln. Je höher wir kamen, desto kühler wurde es. Nach einer weiteren Wanderstunde erreichten wir die Bergstation der Seilbahn, wo wir unser Gipfelpermit incl. Ausweis vorzeigen mussten. Brigitte, Hans und ich gingen schon voraus. Jupp und Andrea waren einige Minuten hinter uns. Schwefelgeruch stieg uns in die Nase, was ja kein Wunder war, da es aus allen Löchern dampfte. Nach ca. 20 Minuten standen wir auch schon auf dem höchsten Gipfel Spaniens, den Teide mit seinen 3718 m. Kurz nach uns kämpfte sich auch Jupp mit Andrea auf den Gipfel. Wir schossen viele Fotos, bevor wir wieder bis zur Bergstation abstiegen und mit der Seilbahn und den ganzen Sandalentouristen abfuhren. Ich lief dann noch zum 3 km entfernten Auto und holte die anderen ab. Im Hotel empfing uns schon Emma ganz freudig. Heute ging ich zuerst zum Abendessen und danach Brigitte, die später noch mit den Mädels auf einen Drink außer Haus ging.

14. Tag: Radeinheit und Swim&Run

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Mit dem Rad nach Los Gigantes :-)

 

Emma weckte uns um 6 Uhr und nach dem Fläschchen war blödeln mit der Kleinen im Bett angesagt. Nach dem gemütlichen Frühstück fuhr Brigitte, Emma, Opa und Oma nach Los Gigantes. Ich schloss mich der Laufstilanalyse Radgruppe an, die unter anderem das gleiche Ziel hatte, an. Nach 1h 20 min erreichten wir Los Gigantes bei herrlichem Wetter. Die anderen fuhren weiter in Richtung Masca und ich rollte nach Los Gigantes hinunter, wo ich Brigitte, meine kleine Maus, Opa und Oma traf. Die vier gingen zum Kaffeetrinken und ich fuhr wieder die gleiche Strecke zurück. Leider machte ich unfreiwillig ein paar Umwege, so dass ich wieder auf 70 km und 1300 Hm kam. Zurück im Hotel gaben Jupp und ich die Räder ab und später gingen wir alle zusammen einkaufen. Um 16 Uhr trafen wir uns mit den anderen Laufstilanalyseathleten am Strand, wo der interne Swim&Run Wettkampf stattfand. Im Jagdstart (Zeiten vom 500 m Bahnschwimmen) ging es ins Wasser. Im Meer kämpfte jeder mit den Wellen. Ich hatte große Schwierigkeiten und merkte, dass ich in letzter Zeit nicht viel geschwommen war. Nach ca. 700 m war Landgang angesagt und weiter ging es den gleichen Weg zurück. Ich schluckte bei dem Wellengang ziemlich viel Wasser, kam aber trotzdem als 4. ins Ziel. Danach feierten wir den überlebten Wettkampf in einer coolen Bar bei Mochito und Livemusik. Emma war begeistert von der lustigen Stimmung und den klasse Songs. Nach dem Abendessen gab es noch ein paar Abschlussworte zum Trainingslager von Ralf. Den Abend ließ ich mit Brigitte am Zimmer bei einem Glas Wein ausklingen.

Ergebnis_1300m_open_Water_Race:

15. Tag: Heimreise

Brigitte legte vor dem Frühstück eine Laufeinheit ein. Der Papa und Emma gingen es etwas ruhiger an und blieben noch ein wenig im Bett liegen, bevor ich packen musste. Nach dem letzten Frühstück im Hotel checkten wir aus und fuhren mit dem Mietauto zum Flughafen, wo wir es abgaben. Relativ unkompliziert erfolgte auch das Koffer aufgeben. Nur bei der Kontrolle wurde der Rucksack mit Emma`s Essen, Thermometer, Flüssigkeiten und Windeln genau durchleuchtet. Auch diesmal überstand die kleine Maus den Start ohne Probleme und bis wir uns versahen landeten wir wieder in München.

Fotomix:

Fazit:
Wieder ein bis ins Detail perfekt organisiertes Trainingslager von Ralf. Es wurden neue Reize gesetzt. Das Laufstilanalyseteam passte einfach super zusammen. Das Training stand natürlich im Vordergrund, aber die Gaudi kam auch nicht zu kurz. Mit meinem Leistungsstand konnte ich ganz zufrieden sein. Am Rad schaffte ich einen Höchststand, Lauftechnisch konnte ich ebenfalls eine Top Performance vorweisen, nur meine Schwimmperformance ließ ziemlich zu wünschen übrig. Insgesamt kam ich auf dem Rad auf 810 km und 20500 Höhenmeter, auf 65 Laufkilometer und 9 Schwimmkilometer. Das Brigitte und Emma auch mit dabei waren, zählte für mich natürlich sehr viel und dadurch machten die vierzehn Tage gleich doppelt so viel Spaß. Auch Emma`s erster Flug war sehr unkompliziert und die Kleine hatte ebenfalls sehr viel Spaß. Es gab so viel zu sehen und den ganzen Tag war Action angesagt, so das ihr nicht langweilig wurde. Der nächste Urlaub kann also kommen…
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